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Religion

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donya
F1 DE EN
11.11.2008
Eltern
Ich bin 17 jahre alt und ich glaube alt genung um mit meine Klasse für eine Woche ins Ausland zu fahren und auf mich selber aufzupassen!!! Aber meine Eltern zicken herum und erlauben mir nicht mit zufahren, weil sie denken das mir vielleicht etwas passieren könnte und sie wollen nicht das ich nachts von zuhause wegbleibe. Und denken sich das Nachts vieles passieren könnte ..was die Eltern halt manchmal so denken. Sie behandeln mich wie ein kleines Kind ich bin kein Kind mehr und kann auf mich aufpassen ich weiß das es eltern sind sie machen sich halt sorgen aber doch nicht so, sie müssen doch auch mal an mich denken, dass ich voll spaß haben würde!!! Ich möchte soooo... gern mit fahren alle meine guten Freunden gehen auch mit. Bitte schreibt mir und sagt was ihr davon haltet was eure Meinung ist und was ich machen soll das sie es mir doch erlauben. BITTE
PS: (Ich glaube das es auch mit meiner Religion Islam was zu tun hat)19809427
 
T0M .
DE EN FR
08.09.2008
Der Untergang und Aufsteig von Gotteshaeusern
//Die Martini-Kirche ist längst kein evangelisches Gotteshaus mehr. Umfangreich umgebaut und anfangs als erste ihrer Art lockt sie nun schon seit dem Jahr 2005 als Restaurant "Glück und Seligkeit" Gäste statt Gläubige an. Lounge statt Liturgie, zumindest für die Betreiber der unkonventionellen Kirchen-Kneipe scheint die Rechnung aufgegangen zu sein. Was aber bedeutet es für die Gesellschaft, wenn mittlerweile viele Gotteshäuser zu Gasthäusern, Appartements und Büros oder gleich zu Opfern der Abrissbirne werden...//

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/842719/19572261
>oberhaenslir @
DE SC
 
In welchem Land der Welt steht diese ehemalige Kirche?
.

"Die Martini-Kirche ist längst kein evangelisches Gotteshaus mehr ..."

In welchem Land der Welt steht diese ehemalige Kirche? Worin besteht dein religiöses Problem?

.19811643
 
arisia .
DE EN LA
19.05.2007
zur Diskussion, wer mag
" Wie kann das "Immer Seiende" wachsen?"

dieser Satz schoß mir eines Tages durch den Kopf


hm, ich glaube, ich habe "das immer Seiende" als Analogon zu der landläufigen Meinung zu Gott gesehen, und fragte mich, wenn alles wächst, wächst dann auch Gott?
Geht es darum, daß durch immer weiter reichende Erkundung der Welt, jetzt auch des die Welt umgebenden Raumes, unser Erkenntnishorizont wächst, und damit auch das Gottesbild sich erweitert?
Das Wirtschaftswachstum als Gegenteil des Wachstums "des immer Seienden" könnte so verstanden werden, daß das Wirtschaftswachstum immer mal wieder unterbrochen wird, wenn nicht gar zusammenbricht, wenn der Markt gesättigt ist, solange jedenfalls, bis wieder eine Umstellung in der Nachfrage nach Gütern besteht, das Wachstum "des immer Seienden" hingegen ein kontinuierlicher Prozess ist, der mit jeder Erkenntnis weiter fortschreitet, oder gibt es keinen Unterschied, da auch Erkenntnis immer mal wieder verloren geht, zumindest für eine Weile, wie die Geschichte zeigt?.
hm,

liebe Grüße
arisia
P.S.
neues von Zaphod gibst auch auf meiner Seite, ein schöner Kontrast zum obigen Thema. lol18477068
>Mathilda .
 
Re: zur Diskussion, wer mag
Hi Arisia,
Die Frage ist zwar berechtigt, aber sie erübrigt sich, wenn man die langläufige Meinung wörtlich nimmt, nämlich: Gott ist unendlich. Wenn Gott unendlich ist, ist auch die Erkenntnis unendlich.

Es ist dann nicht dieses "Kaninchenhaarprinzip" nach dem Motto: je höher ich steige desto mehr erkenne ich vom daseienden Ganzen, sondern eine Art Parallelerkenntnisprinzip. Schwer zu beschreiben weil es so abstrakt ist *lach* und weil wir uns "Unendlichkeit" so schwer ohne Anfang- und Endpunkt vorstellen können.

Nach dieser Theorie würde aber das Verb "wachsen" nur auf die Erkenntnis zutreffen. Das ewig Seiende, also Gott, wäre demnach in seiner Unendlichkeit konstant. Verstehst du meine Überlegung?

Gott IST unendlich.
Die (ebenfalls unendliche seiende) Erkenntnis wächst. Auch sie ist unendlich, aber da sie das unmittelbare Verstehensprinzip darstellt, welches der Mensch gewinnt, wenn er sich mit göttlichen Dingen auseinandersetzt, ist sie nicht einfach nur "da" wie Gott, sondern wird erst durch ihre Benutzung, durch die Erkenntnis, dass es sich hier um Erkenntnis handelt, existent. (!!) Soll heißen: ihre Unendlichkeit ist unmittelbar gebunden an die Unendlichkeit des Zu-Erkennenden.

Das immer Seiende wächst also nur scheinbar, nämlich im Erkanntwerden.
_______________________________________________________________________________________________
Was meinst du mit "die Erkenntnis geht immer mal wieder verloren"?

Bitte erklär mir das.
Ich bin nämlich der Ansicht, dass Erreichtes nicht zerstört werden kann (ich meine auf erkenntnismäßiger Ebene, nicht Häuser, dier zerbomt werden oder so)

LG Mathilda18477163
>>arisia .
DE EN LA
  
Re: zur Diskussion, wer mag
hi, Mathilda,

nun, im europäischen Mittelalter ist z.B. vieles was an Erkenntnis schon mal da war wieder verloren gegangen, vor allem in den Bereichen Medizin und Weltsicht.
Vor dem Mittelalter waren sowohl Medizin als auch Toleranz anderen Kulturen gegenüber viel weiter entwickelt.
Im Irland des 7. Jahrhunderts gab es z.B- trotz Königtum demokratische Geflogenheiten, allg. Gerichtbarkeit und Rechte für Frauen, von denen wir selbst heute noch nur träumen können. [das hat dann die kk in Irland im nächsten Jahrhundert gründlich zu Grunde gerichtet]

noch ein paar Gedanken zum Thema -

Ich kann mir nicht vorstellen, wie etwas, das ohne Anfang
und ohne Ende ist, immer da ist, wachsen kann, und komme
daher zu der Vermutung, ob das Gefühl, daß "das immer
Seiende" wächst, wohl damit zu tun hat, daß wir unseren
Erkenntnishorizont immer mehr erweitern, (wir können mit
dem Hubble-Teleskop inzwischen in sehr sehr weit entfernte
Galaxien schauen, und daß wir dadurch das subjektive Gefühl
erleben, als würde unser Umfeld wachsen, und damit das
"immer Seiende".
Ich bekomme die Gedanken, die mich da beschäftigen nicht
besser zu fassen.
Wenn unsere Erkenntnishorizont irgendwann mal wieder schrumpft, [Z.B. durch einen kompletten zivilisatorischen Rückfall durch die Weltklimalage],
schrumpft dann für uns subjektiv auch "das immer Seiende?"
Ich kann das Thema nur fragend einkreisen.


lg
arisia18477233
 
arisia .
DE EN LA
07.05.2007
nochmal zu den Evangelien
an alle, die es interessiert,

beim Aufräumen in meinen Dateien, ist mir wieder ein Text in die Hände gefallen, na ja, unter den Mauszeiger geraten, den ich im vergangen Jahr auf folgende Meldung hin geschrieben habe -

27.5.2006

Das Evangelium darf nicht verändert werden

Gestern im Deutschlandfunk gehört:
Benedikt der XVI. in Polen
"Niemand darf das Evangelium verändern, nur weil es unbequem ist.”

Liebe Güte, auf welchem Stern lebt dieser Mann?
Wenn ich für jede Veränderung, die die Evangelien (beziehe mich jetzt nur auf die kanonischen) in der Zeit der Kirchengeschichte erfahren hat, nen Euro hätte, ware ich reich.
Die ersten der Evangelien sind erstmals um 70 nach unsere Zeitrechnung schriftlich fixiert worden, niemand kann beurteilen, wie oft bei der mündlichen Weitergabe Veränderungen vorgekommen sind.
Ihr kennt doch sicher das Kinderspiel "Stille Post"?

Bei der Kanonisierung des Neuen Testamentes ist an vier getrennten Evangelien festgehalten worden, d.h. die damalige Gemeinschaft der Christen hat bewußt oder auch unbewußt, wer weiß das schon, ein pluralistisches Verständnis der Evangelien gewollt. Es gab ja auch Strömungen, die Evangelien zu einer harmonischen, widerspruchsfreien Erzählung zusammenzustellen (z. B.: bei Tatian).
Die frühe Kirchengemeinde bestand aber schon aus vielerlei Völkern mit unterschiedlichen Kulturen und all das floß in die Evangelien mit ein. Es wurde von Hand kopiert, wer wollte kontrollieren, was bei all den Abschriften an Veränderung geschah. Erst seit den Zeiten des Buchdrucks kann davon ausgegangen werden, dass Veränderungen weniger wurden bis ausblieben.
Ist dieses Ausbleiben der Veränderung aber nicht letztendlich eine Verarmung? Seit dem 15. Jahrhundert ist kein Zeitgeist mehr in die Evangelien eingeflossen. Ich finde das schade.

Nochmals angemerkt, wer wirklich im Glauben lebt, den ficht das nicht an, denn es geht um die dahinter stehende Intension, nicht um das wörtliche Wort,

meint arisia18451496
>9eor9 .
 
Re: nochmal zu den Evangelien
Es ist eine falsche, zumindest unvollständige Sichtweise zu behaupten, dass die Evangelien "nur" Aufzeichnungen sind.

Die Erlösung der menschlichen Natur von der Sünde durch den Opfertod des Sohnes Gottes ist kein Analogon oder keine Metapher. SIE IST WAHRHAFTIG UND EINZIG. Und sie ist vollendet.

Das bedeutet, dass die Evangelien göttlichen Ursprungs sind, sie sind vom Heiligen Geist inspiriert.

Sie sind daher EWIG und immer GLEICH, nämlich vollständig wahr i.S. von HEILIG.

Das Ansinnen einer Neuinterpretation, zB einer Anpassung an den Zeitgeist muss daher zum Scheitern verurteilt sein.

Das lehrt auch das Lehramt der (katholischen) Kirche, die vom Heiligen Geist selbst durch die Zeit geführt wird bis zum Ende der Welt.

Nur aus diesem Grund sind die Mächte der Hölle machtlos gegen die Lehre der Kirche.18618368
 
Mathilda .
03.05.2007
zum schmunzeln
Die Kirche sagt, du sollst deinen Nachbarn lieben. ich bin überzeugt davon, dass sie meinen Nachbarn nicht kennt.
(Sir Peter Ustinov)18442900
>9eor9 .
 
Re: zum schmunzeln
:o)))18443020
>>*s** @.
de TR EN
  
Re: zum schmunzeln
meine wohl auch nicht! aber ich glaub die kommen eh ursprünglich von einem anderen planeten!18474171
 
georg
30.04.2007
Glaube
ist kein Anzeichen seelischer Schwäche, sondern die Sehnsucht nach Gott.18437398
>arisia .
DE EN LA
 
Re: Glaube
richtig, Glauben ist kein Zeichen von Schwäche, aber Aberglauben18437499
>arisia .
DE EN LA
 
Re: Glaube
Zitat aus Wikipedia

Historisch-kritische Sicht

Die Jungfrauengeburt wird, wie alle Wunder, von der liberalen historisch-kritischen Theologie als SYMBOLISCHES Bild, nicht als Tatsache gedeutet. Als historische Quelle für die Tatsachenbezeugung der Jungfrauengeburt werden die Berichte der beiden Evangelien abgelehnt. Den Zweck der historisch-kritischen Forschung hat der liberale Kirchenhistoriker und Neutestamentler Adolf von Harnack bereits 1892 im Streit um die wörtliche Auslegung des "Apostolischen Glaubensbekenntnisses" formuliert:

"Die Anerkennung des Apostolikums in seiner wörtlichen Fassung ist NICHT die Probe christlicher und theologischer Reife".

Deswegen, so Harnack, dient die kritische Forschung dazu, "sich in scheinbar oder wirklich fremde Vorstellungen zu finden", um letztlich "in dem Apostolikum ein altes Zeugnis seines EIGENEN Glaubens zu erkennen."

So könnte nach einer These einiger historisch-kritischer Theologen das frühe Christentum mit dem dogmatischen Konstrukt der "Jungfrauengeburt" die Bedeutung von Jesus Christus auch für die Gebildeten nachvollziehbar gemacht haben wollen. Die Vorstellung, dass ein Zimmermann und Wanderprediger so bedeutsam für die oft aus der Unterschicht kommenden Christen geworden war, stieß bei den gebildeten Römern und Griechen auf Unverständnis, ja Ablehnung. Die Übertragung des wandernden Rabbi in einen "von einer Jungfrau Geborenen" erleichterte die Kommunikation erheblich. Die "Jungfrauengeburt" war ein eingeführtes mythisches und poetisches Bild für die griechischen Heroen und römischen Gott-Kaiser. Z. B. Alexander der Große soll durch einen Blitzstrahl gezeugt worden sein, den seine Mutter in der Hochzeitsnacht empfing. (Plutarch, Alexander 2f.) und der römische Dichter Vergil hatte in seiner 4. Ekloge die Geburt eines Knaben durch eine Jungfrau besungen, der der Welt den Frieden bringen sollte.


Andere ebenfalls historisch-kritisch arbeitende Theologen halten es angesichts der Quellenlage für unmöglich, die Motive zu ermitteln, die ursprünglich zur – den Evangelisten Matthäus und Lukas schon vorliegenden – christlichen Tradition der Jungfrauengeburt geführt haben, und sehen in den jetzt vorliegenden Texten von Mt 1 und Lk 1 den erzählenden Ausdruck einer "hohen Christologie", die Jesus nicht nur in seiner Sendung und nicht erst nach seiner Auferstehung oder seiner Taufe, sondern in seiner ganzen Existenz und vom Beginn seines menschlichen Lebens an in einer einzigartigen Nähe Gottes sieht und auch die Zuschreibung göttlicher Prärogative rechtfertigt: Jesus wird sein Volk von seinen Sünden erlösen (Mt 1,21), in ihm ist Gott mit uns (Mt 1,23), er ist Sohn des Höchsten (Lk 1,32), heilig und Sohn Gottes (Lk 1,35), Herr (Lk 1,43).

Professor Hans Küng, Stiftung Weltethos, über Marias Empfängnis:

"Ich bin immer der Meinung, man soll die Bibel ernst nehmen, aber eben auch genau hinsehen. Wenn man genau hinschaut, fällt auf, dass die ganze hebräische Bibel von keiner 'Jungfrau' redet. Es heißt eben nicht 'die Jungfrau soll gebären', sondern 'eine junge Frau soll gebären', 'alma' auf Hebräisch. Ich habe nichts gegen dieses Ursymbol, das bedeutet natürlich etwas. Aber man sollte es NICHT als biologisches Faktum nehmen."18437709
>>georg
  
Re: Glaube und Theologen
.
Deine sogenannten historisch-kritischen Theologen sind SPINNER, die den übernatürlichen (=geistigen)Inhalt von Religion entweder nicht begreifen wollen
oder ihn nicht kennen.

Man kann keine Theologie ohne Glauben und ohne Gebet betreiben, aber sie versuchen es dennoch.
Sie handeln aus einer selbstgefälligen Haltung des Unglaubens und nennen diese Vorgehensweise "wissenschaftlich".

Folglich sprechen sie über etwas, von dem sie keine Ahnung haben. Das Ergebnis ist reiner Unsinn, aber ein gefährlicher, glaubenszersetzender unwissenschaftlicher Unsinn.

Dogmen sind eben KEINE SYMBOLÈ, sondern das GESICHT DER GÖTTLICHEN WAHRHEIT.

Daher sind sie auch unveränderlich, wie es sich für göttliche Wahrheiten gehört.18438817
>>>arisia .
DE EN LA
   
Re: Glaube und Theologen
genau da hakt es bei dir, Georg,
übernatürlich ist NICHT gleich geistig.
Das sind zwei ganz verschiedenen Sachverhalte. Denn auch der Geist ist natürlich, dem Menschen innewohnen.
Und genau diesen geistigen Inhalt begreifen diese Leute, die du als Spinner bezeichnest, mit welchem Recht frag ich mich, sehr wohl, sie sind ja auch Theologen.
Die Form, in der sich Glauben äußert, veräußert, ist eben kulturell und auch individuell verschieden, die Bibel ist eine Matrix, ein Musterbrief, der mit eigenen Inhalten gefüllt werden will, alles andere ist unreflektiertes Nachplappern, schlimm dann, wenn von solchen Leuten wie dir, andere verurteilt werden.
Wenn du schreiben würdest -
für MICH ist es so, wäre ich durchaus einverstanden,aber du solltest deine Wahrheiten nicht andern aufdrücken wollen, und sie für Spinner halten, weil sie aus den selben Grundlagen andere, subjektive Wahrheiten ableiten. Auch Wahrheit ist subjektiv, du bist ein gutes Beispiel dafür, weil Mensch weder objektiv sein kann, noch Objektives erkennen kann. Das liegt im Wesen des Menschen, und nur dadurch ist Mensch auch fortpflanzungs- und überlebensfähig.

Grüße
arisia18438903
>>>>9eor9 .
    
Re: Glaube und Theologen
//Und genau diesen geistigen Inhalt begreifen diese Leute, die du als Spinner bezeichnest, mit welchem Recht frag ich mich, sehr wohl, sie sind ja auch Theologen.//


Sie begreifen ihn nicht
und sie nennen sich h?tens Theologen aber sie sind eben keine.


Die Bibel ist kein Musterbrief, sondern eine gesalbte Schrift, denn sie ist vom Heiligen Geist inspiriert. Beim Lesen der Bibel im Glauben flie? g?iche Gnade in die Seele des Menschen. Das heilt die Wunden, die die S?er Seele zuf?
Wer das ignoriert wir sie erstens nicht verstehen und zweitens zu v?g falschen Schlussfolgerungen bei ihrer Lekt?mmen.

Um die Bibel zu verstehen muss man zum Heiligen Geist BETEN.

Es ist und bleibt Spinnerei, die Bibel rationalistisch auszulegen und erkl?n zu wollen, denn bei dieser Vorgehensweise fehlt die WICHTIGSTE DIMENSION der Bibel, n?ich ihre HEILIGKEIT.

Geistige Betrachungsweise allein gen?en nicht, denn auch die Feinde Gottes sind geistig.18440692
 
georg
30.04.2007
GOTT
ist keine Theorie, sondern ER ist lebendig.18437376
>arisia .
DE EN LA
 
Re: GOTT
wie bitte definierst du lebendig.
ich habe auch nicht gesagt, daß Gott eine Theorie ist, sondern als Idee sinnvoll, als Glaube bzw. Aberglaube gefährlich.
Dich Welt verändert sich immer wieder, und mit ihr muß der Glaube sich wandeln, daß haben selbst die Kirchenoberen eingesehen, aber es dauert ja immer eine Weile, bis die Dinge bei der Bsis ankommen18437506
>>georg
  
Re: GOTT
Ich bin lebendig, Du bist lebendig, Tiere sind lebendig und Christus ist lebendig. Allerdings auf eine weit vollkommenere Art als wir, denn er ist bereits auferstanden nach dem Tod.

Das steht uns noch bevor, wenn wir Gott lieben und nicht den Teufel, das Böse und den ewigen (körperlichen und geistigen) Tod und Gotteshass wählen. Dieser geistige ewige Tod bedeutet die Trennung von Gott (=Hölle), aber nicht das Ende der geistigen Existenz der Seele.18438835
>>>Mathilda .
   
Re: GOTT
Deine Theorie geht allein schon deswegen nicht auf, Georg, weil der Mensch sterblich ist und das übermenschliche Wesen Gott nicht.



(Ich fasse mich bei dir jetzt kürzer, damit du nicht immer ablenken und Stichwortanprangerei betreiben kannst ;P)18440142
>>>>9eor9 .
    
Re: GOTT
Das ist mal wieder falsch, denn der Mensch besteht aus Leib und Seele. Und diese ist unsterblich.

Der Mensch trägt die körperliche Sterblichkeit lediglich vorübergehend als Strafe für die Sünde. Die Sterblichkeit des Menschen ist nicht gottgewollt, und genau deswegen ist unser Körper nicht für die Würmer bestimmt, sondern nach der Auferstehung für das ewige Leben im Paradies.

Allerdings ist er schon hier in dieser Welt ein Tempel des Heiligen Geistes zur Verherrlichung Gottes.18440715
>>>>>arisia .
DE EN LA
     
Re: GOTT
nur gut, daß die Würmer das nicht kümmert, sie fressen uns trotzdem, und das ist auch gut so, das nennt sich ökologisches Verhalen, alles wird verwertet.
Leiblich ins Paradies? Für mich nein danke, aber du wirst dann dort ja deine Brüder im Geiste von den Muslimen treffen, viel Spaß allerseits

arisia18440745
>>>>>>SnorkFräulein .
      
Re: GOTT
Interessant, georg.
Kannst Du vielleicht die Stellen der Bibel angeben, auf denen Deine Behauptungen gründen/ oder diese stützen?

Gruß18516115
>>>>>>>don chisciotte @..
       
Re: GOTT
In der ganzen Bibel steht nichts von eine unsterbliche Seele. König David sagte: Die Toten wissen nichts... und Petrus sagte: Keiner ist in den Himmel gegangen, nichteinmal König David. Die Katholischen Übersetzer haben aus dem hebraeischen Wort "nefesh" - die unsterbliche Seele. Aber die Bibel meinte damit den lebenden Menschen. Der Glaube an eine unsterbliche Seele wurde in Griechenland populaer durch Plato und andere Denker und die Kath. Kirche hat es in ihrem Glaubenbekenntnis eingeführt. Später wurde dieser Glaube durch Dante Alighieri "Göttliche Kommoedie" in ganz Europa verbreitet. Die kath. Kirche hat natürlich beim Übersetzen der Bibel (vom Hebr. und Griech.) eigenen Gedankengut einfliessen lassen und bestimmte Wörter einfach so übersetzt wie es ihnen am beste passte. So haben sie leider gegen Gottes Gebote verstossen und so manche Passagen verfaelscht. Beachte man 2. Mose 20:1-4 und 10 in der kath. Bibel und in der original Bibel dann merkt man den unterschied. Genauso in Luk. 23:43 - da wurde übersetzt: du wirst heute mit mir in den Himmel kommen. Das konnte natürlich nicht sein, den Jesus kam ersteinmal für 3 Tage und Nächte in den Bauch der Erde. Die richtige Übersetzung lautet: Ich sage dir heute, du wirst mit mir in den Himmel kommen. Man könnte noch tausende von Seiten schreiben darüber, aber für reicht es...18836033
 
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