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Duomo di MilanoDuomo di Milano
Das berühmteste Bauwerk Mailands ist der Mailänder Dom – nach dem Petersdom in Rom und der Kathedrale von Sevilla die drittgrößte Kirche der Welt. In Jahrhunderte langer Arbeit wurde die mit hellem Marmor verkleidete, kreuzförmige Basilika bebaut. Der 1836 im gotischen Stil begonnene Bau beeindruckt durch seine Architektur und reichhaltige Ausstattung ebenso wie durch seine Gold- und Elfenbein-Kunstschätze oder das dezente Lichtspiel durch die hoch aufgetragenen Fenster. Nach einer Besichtigung innen und außen lohnt sich ein Aufstieg auf das Dach. Von hier eröffnet sich ein herrlicher Blick über die ganze Metropole – bei guter Sicht bis zu den Alpen...

Attenzione: Italien ist streng katholisch. Daher ist der Einlass in die heilige Stätte nur in angemessener Kleidung erlaubt. Personen in kurzen Hosen und Spaghettiträgern wird der Eintritt verwehrt!
Galleria Vittorio Emanuele IIGalleria Vittorio Emanuele II
An der nördlichen Seite des Domplatzes öffnet sich der Eingang zur „Galleria Vittorio Emanuele“, eine überdachte und kreuzförmige Einkaufspassage. Sie gilt als der Salon Mailands mit Luxusgeschäften, Buchläden, Cafés und Restaurants. Zwischen 1865 und 1877 entstanden, galt sie schon damals als großartigste Einkaufspassage Europas. Im Kreuz der Galleria sind in vier großen Fußbodenmosaiken Landwirtschaft, Kunst, Wissenschaft und Industrie dargestellt. Übrigens: Ein Aberglaube besagt, dass es Reichtum und Fruchtbarkeit bringt, wenn man sich auf den Hoden des Stiers stellt und sich auf dem Absatz einmal um seine eigene Achse dreht ...
Leonardo da VinciLeonardo da Vinci
Durch die Galerie Vittorio Emanuele II. erreicht man die Piazza della Scala mit dem Denkmal Leonardo da Vincis. In den Jahren 1494-1498 schuf Leonardo da Vinci sein berühmtes "Letzes Abendmahl", das im Refektorium des Dominikanerklosters an der Kirche „Santa Maria delle Grazie“ zu bewundern ist.
Scala di MilanoScala di Milano
Das Teatro alla Scala wurde nach einem Feuer im Jahr 1778 an der Stelle erbaut, wo einst die Kirche Santa Maria alla Scala stand, von der das berühmte Opernhaus seinen Namen erhielt. Die eher schlicht gehaltene Fassade und der durchaus prunkvolle Theaterraum sind im neoklassizistischen Stil gebaut. Die prächtig gestalteten Balkons waren Eigentum der bedeutenden Mailänder Familien.
Banca commerciale italianaBanca commerciale italiana
...jo, das soll wohl eine der mächtigsten Einrichtungen sein ....;)
 
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